Nicht rechtzeitig und umfassend informiert

Quelle: Augsburger Allgemeine, Leserbriefe, 5.7.2018

Zum Artikel „Gutachten zum Herrenbach kommt bis Herbst“ vom 29. Juni:

Der Artikel ist bemüht, alle Seiten und Meinungen zu berücksichtigen. Leider reduziert sich dann der Kommentar daneben auf das schon oft gehörte Märchen, die Bäume am Herrenbach hätten sich selbst ausgesät (zum Beispiel Pyramidenpappeln in einer Reihe) und auf die Redensart, dass es sich räche, Probleme auszusitzen. Ein Problem war ja, dass man den Kanal und das davorliegende Schleusensystem nicht rechtzeitig ertüchtigt hat, wodurch man die Bäume noch hätte erhalten können.

Die Stadt hat es insbesondere schleifen lassen, und das seit Jahren, die Bürger über bevorstehende Fällungen, seien sie nun so notwendig oder auch nicht, rechtzeitig und umfassend zu informieren. OB Gribl gibt immer sein Grußwort der von der Agenda 21 herausgegebenen Publikation, wo Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit an erster Stelle stehen; er sollte das auch mal lesen. Wolfgang Magg, Augsburg

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Ab sofort ist die Baum-Allianz auch auf Twitter und auf Instagram. Schaut mal rein, setzt Herzchen, teilt die Beiträge.

Nach massiven Protesten: Wie geht es am Herrenbach weiter?

Quelle: Augsburger Allgemeine, Eva Maria Knab, 29.6.2018

Warum wurde das Problem am Herrenbach so lange geschoben und dann ging alles ganz schnell? Erklärungen gab es im Stadtrat. Was Gutachter jetzt klären sollen.

Wie geht es mit der umstrittenen Fällung von 94 alten und gesunden Bäumen am Augsburger Herrenbach weiter? Umweltreferent Reiner Erben (Grüne) informierte am Donnerstag im Stadtrat über den neuesten Stand. Derzeit laufen im Umweltreferat erste Gespräche mit Gutachtern aus den Bereichen Wasserbau und Ökologie. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine

Kommentar von Eva Maria Knab

Liveticker: Baumfällungen aus dem Stadtrat

Der Liveticker zur heutigen Stadtratssitzung, in dem u.a. die Baumfällungen am Herrenbachkanal besprochen worden

Eschentriebsterben: Pilz tötet Eschen in ganz Deutschland

Quelle: Bayerischer Rundfunk, 23.3.2018

Das falsche weiße Stengelbecherchen, ein vor 10 Jahren eingewanderter Pilz aus Asien, befällt die Eschen in ganz Europa. Video ansehen