Augsburger Baum-Allianz setzt sich für Erhalt des städtischen Baumbestands ein

Quelle: Die Augsburger Zeitung, Siegfried Zagler, 27.6.2018

Baumfällungen am Herrenbach sorgen für die Gründung einer „Augsburger Baum-Allianz“

Die Gründer der Baum-Allianz wollen eine effektive Struktur schaffen, um Entscheidungsprozesse der Stadtregierung in Bezug auf Baumfällungen zu hinterfragen, und sich ihnen gegebenenfalls widersetzen. Weiterlesen in der DAZ

Unsere Pressemitteilung finden Sie hier

Pressemitteilung zur Gründung der Baum-Allianz Augsburg

Baum-Allianz Augsburg gegründet

Die Baumfällungen am Herrenbach im Mai 2018 gaben den Anlass: Engagierte Bürger schließen sich zur Baum-Allianz Augsburg e.V. (in Gründung) zusammen.

Am 22. Juni 2018 schließen sich engagierte Bürger aus dem Herrenbach und aus anderen Stadtteilen Augsburgs zur Baum-Allianz Augsburg zusammen.

Die Gründer der Baum-Allianz Augsburg schaffen damit eine effektive Struktur, um Entscheidungsprozesse der Stadtregierung in Bezug auf Baumfällungen zu hinterfragen und sich ihnen gegebenenfalls orchestriert zu widersetzen. Die Qualität des städtischen Lebensraums, Landschaftspflege sowie Natur- und Umweltschutz liegen den Vereinsmitgliedern ebenso am Herzen wie die Förderung bürgerschaftlichen Engagements.

Die Idee einer Allianz bringt einen Zusammenschluss von Kompetenz- und Erfahrungsträgern sowie bürgerschaftlich aktiven Personen mit sich, so dass gemeinsam mehr erreicht werden kann, als mit engagierten Einzelpersonen. Hier Weiterlesen

Am Eiskanal werden 21 Bäume gefällt

Quelle: Augsburger Allgemeine, 27.6.2018

Grund ist das Eschentriebsterben

Die Stadt wird am Donnerstag rund um den Eiskanal 21 Bäume fällen und sechs weitere zurückschneiden. Grund dafür ist das Eschentriebsterben. Weiterlesen in der Augsburger Allgemeinen

Was wird aus den Bäumen?

Quelle: Augsburger Allgemeine, Eva Maria Knab, 27.6.2018

Hier Antworten der Stadt auf die Frage, wie sicher der Herrenbach und andere Kanäle innerhalb der Stadt sind.

Das Wasserbauwerk am Herrenbach stammt aus dem Jahr 1967. Warum veranschlagt die Stadt die Lebensdauer des Betons dort auf 110 Jahre, während andere Betonbauwerke wie Brücken und Schulen schon nach wenigen Jahrzehnten saniert werden? Weiterlesen in der Augsburger Allgemeine